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Mehr Energie für den Tag

Gedanken

ergänzt am 1.6.2009
Reiki Begleitbuch fürs ganze Leben
Reiki Begleitbuch
fürs ganze Leben


Wie diese Homepage entstand :

Harald : Meine innere Stimme gab mir den Impuls, die Energie um Reiki einem grösseren Publikum zugänglich zu machen in Form von Kursen an der örtlichen VHS sprich VolksHochSchule. Ich kontaktierte die entsprechenden Personen und als alles abgeklärt war konnte der erste Kurs für Reiki 1 im Sommer 2001 stattfinden. Ich erstellte ein Konzept für die geplanten zehn Abende. Der Kurs war mit zwanzig Teilnehmern voll belegt. Bedingt durch die große Nachfrage der nun im Reiki 1 Kurs befindlichen Personen beschloß ich auch Reiki 2 als Kurs an der VHS anzubieten. Noch vor Beendigung des ersten VHS Reiki 1 Kurses gab mir meine innere Stimme immer wieder Impulse, die dazu führten, diese Kurse nun auch im Internet zu platzieren.
Seither gibt es die Kurse Reiki 1 und Reiki 2 in jedem Semester an der VolksHochSchule Cadolzburg mit bis 20 Kursteilnehmern. Mitlerweile werden die Kurse von Halka Weinreich durchgeführt, eine von mir ausgebildete Reiki Lehrerin.




Warum werden alle mit DU angesprochen :

Diese Art dich anzusprechen basiert auf der Ebene der Seele. Mit dem „Du“ entsteht eine nähere Verbindung. Dieses „näher kommen“ ist Teil dessen was du dir ausgesucht hast nämlich dir näher zu kommen. Und wenn dir dein Gefühl sagt, dass das gut so ist, dann ist das auch ein Signal, dass du hier richtig bist.




Unsere Vision...

  • Ein Reikinetzwerk als ein Beitrag zur Heilung der Welt. Einer Welt des Vertrauens, der Offenheit, der Liebe und der Dankbarkeit zu allem und mit allem und für alle und alles.

  • Reiki Anwendungen in Krankenhäusern, Altenpflege - Heimen und bei der Kinderbetreuung, in Zusammenarbeit mit Ärzten und den Krankenkassen.

...vielleicht wird auch deine Vision daraus.





Eine Erfahrung von Harald :

Ich habe mich erkannt. Ich habe mein Licht gesehen. Ich habe die Liebe in mir erkannt. Gott ist Licht und Liebe. Ich bin Licht und Liebe. Ich bin Gott. Ich bin ein Teil von Allem. Ein Schöpfer. Ich erschaffe meine Welt. Ich bringe Licht in die Welt. Ich weis, ich habe es und ich danke dafür. Ich bin der Weg die Warheit und das Licht. Komm und folge mir ins Licht - zu dir, zu deinem Licht.


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Der Glückliche und der Unglückliche

Der Glückliche hat immer einen Plan, der Unglückliche hat immer eine Ausrede.
Der Glückliche sagt, lass dir helfen, der Unglückliche sagt, das ist nicht meine Aufgabe.
Der Glückliche findet für jedes Problem eine Lösung, der Unglückliche findet für jede Lösung ein Problem.
Der Glückliche vergleicht seine Leistungen mit seinen Zielen, der Unglückliche vergleicht sich mit Anderen.
Der Glückliche sagt, es mag schwierig sein, aber möglich, der Unglückliche sagt, es ist möglich aber schwierig.
Der Glückliche ist immer ein Teil der Lösung, der Unglückliche ist immer ein Teil des Problems.
Erkenne was und wer du selber bist.
Entscheide was und wer du lieber bist.
Dann handle danach.


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Die Fabel vom Frosch...

Es war einmal ... ein Wettlauf der Frösche. Das Ziel war es, auf den höchsten Punkt eines grossen Turms zu gelangen. Es versammelten sich viele Frösche, um mitzumachen und zuzusehen und ihre Artgenossen anzufeuern. Der Wettlauf begann. In Wirklichkeit glaubte keiner von den Zuschauern daran, dass auch nur ein Frosch auf die Spitze des Turmes gelangen könnte, und alles was man hörte, waren Sätze wie : "Die Armen! Sie werden es nie schaffen!" Die Frösche begannen einer nach dem anderen aufzugeben, ausser einem, der weiterhin versuchte, auf die Spitze des Turmes zu klettern. Die Zuschauer fuhren fort zu sagen: "... Die Armen! Sie werden es nie schaffen! ...." Und die Frösche gaben sich geschlagen, ausser dem einen Dickschädel, der nicht aufgab. Schlussendlich hatten alle Frösche ihr Vorhaben abgebrochen, nur jener Frosch hatte alleine und unter grosser Anstrengung die Spitze des Turmes erreicht. Da wollten die anderen von ihm wissen, wie er das geschafft hatte. Einer der Frösche näherte sich ihm und fragte, wie er es geschafft hätte, den Wettlauf zu gewinnen. Da merkten sie, dass ... er taub war!
Was sagt diese nette Anektode ...Hör nicht auf die Personen, die dir sagen wollen was nicht funktioniert... sie stehlen dir die tiefsten Hoffnungen deines Herzens! Denke immer an die Kraft, die die Worte haben, die du hörst oder liest. Bemühe dich deshalb immer, du selber zu sein! Also : Sei immer taub, wenn jemand dir sagt, du könntest irgendetwas nicht verwirklichen. Macht's gut!
Pflanze Samen wo immer du kannst.


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...kannst auch du die "Flamme" weitergeben...

In einem Reiki - Treffen kam einmal zur Sprache dass eine Reiki-Lehrerin davor warnte nicht bei zu vielen Menschen deren Energie Kanal zu aktivieren. Denn man müsse bedenken man stehe ab dem Moment immer in einer energetischen Verbindung und einem Energieaustausch mit den Aktivierten, was sicherlich auf die Dauer nicht gut tun würde. Darauf antwortete eine Reiki - Meisterin folgendes : entzünde eine Kerze mit einem Streichholz und dann entzünde viele weitere Kerzen an der zuerst entzündeten Kerze und beobachte wie sie nun alle brennen - treffender kann man es wohl nicht formulieren. Einmal "entzündet" gibt man die "Flamme" weiter und weiter und weiter.... ohne den geringsten Einfluss auf die eigene Herrlichkeit (Helligkeit). Genau das ist auch die Erfahrung aller Lehrer die jede Aktivierung als ein Geschenk zu ihrer eigenen Weiterentwicklung empfinden. Man bekommt die Gelegenheit wenn man sich dafür entscheidet, bei jeder Aktivierung einen Funken dessen zu erfahren, was einen als menschliches Wesen ausmacht - und das fühlt sich göttlich an.


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Alles hat sein Gutes - Der optimistische Königsberater

Es war einmal ein König. Dieser König hatte einen Berater, der ihm manchmal durch seinen extremen Optimismus ganz schön auf die Nerven ging.
Eines Tages zerkleinerte der König gerade mit einem riesigen Messer eine Kokusnuss, als im unerwartet ein Vogel aufflog. Der König erschreckte sich und hackte sich dabei mit dem Messer einen Zeh ab. Der König schrie vor Schmerz und Wut auf und humpelte zu seinem Berater, um ihm das Unglück zu zeigen.
"Das ist wunderbar!" rief der Berater.
"Wie bitte?" fragte der König.
"Na ich sage, dass dieses Unglück ein Segen ist. Verlasst Euch auf mich, denn es wird sich zeigen, dass dieser Unfall sein Gutes hatte."
Dem König reichte es nun. Er liess den Berater in einen trockenen Brunnen werfen und entschied, zurück zum Schloss zu gehen. Auf dem Weg dorhin überfiel ihn aber eine Bande von Kopfjägern, die auf der Suche nach einem Menschenopfer für ihren Gott waren. Der König schien ihnen da genau der richtige zu sein. Als jedoch der Schamane der Kopfjäger sah, dass dem König ein Zeh fehlte, sprach er: "Nein, dich können wir als Opfer nicht gebrauchen. Der Gott akzeptiert nur vollständig unversehrte Körper." und man liess den König laufen.
Der König war überglücklich. Da fiel ihm plötzlich ein, dass er ja seinem Berater bitter Unrecht getan hatte. Er lief zurück und liess den Berater aus dem Brunnen holen. "Bitte entschuldige, dass ich dich in den Brunnen werfen liess." sagte er und erzählte ihm, was vorgefallen war.
"Kein Grund, sich zu entschuldigen Euer Hoheit. Es war ein Segen, dass Ihr mich in diesen Brunnen geworfen habt!"
"Aber wie kannst Du denn auch darin wieder etwas Gutes sehen?" fragte der König.
"Na, wäre ich hier nicht im Brunnen gesessen, hätten die Kopfjäger doch mich als Opfer genommen!"


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Apostel Johannes und das Rebhuhn

Es heißt, dass der alte Apostel Johannes gerne mit seinem zahmen Rebhuhn spielte. Nun kam eines Tages ein Jäger zu ihm. Verwundert sah er, dass ein so angesehener Mann wie Johannes einfach spielte. Konnte der Apostel seine Zeit nicht mit viel Wichtigerem als mit einem Rebhuhn verbringen? So frage er Johannes: "Warum vertust du deine Zeit mit Spielen? Warum wendest du deine Aufmerksamkeit einem nutzlosen Tier zu?"
Verwundert blickte Johannes auf. Er konnte gar nicht verstehen, warum er nicht mit dem Rebhuhn spielen sollte. Und so sprach er: "Weshalb ist der Bogen in deiner Hand nicht gespannt?"
Der Jäger antwortete: "Das darf nicht sein. Ein Bogen verliert seine Spannkraft, wenn er immer gespannt wäre. Er hätte dann, wenn ich einen Pfeil abschießen wollte, keine Kraft mehr. Und so würde ich natürlich das anvisierte Ziel nicht treffen können."
Johannes sagte daraufhin: "Siehst du, so wie du deinen Bogen immer wieder entspannst, so müssen wir alle uns immer wieder entspannen und erholen. Wenn ich mich nicht entspannen würde, indem ich z.B. einfach ein wenig mit diesem - scheinbar so nutzlosen - Tier spiele, dann hätte ich bald keine Kraft mehr, all das zu tun, was notwendig ist. Nur so kann ich meine Ziele erreichen und das tun, was wirklich wichtig ist."


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Du bestehst aus verschiedenen Energie - Körpern

Dein Ich besteht aus der Verbindung deines - Kausalkörpers, zusammen mit deinem - Mentalkörper und deinem - Emotionalkörper und die verdichtetste Form der Energie - der physischen Körper.
Den physischen Körper kennt jeder, das ist was man im Spiegel sieht.
Gefühle befinden sich im - Emotionalkörper, dort leben alle Wünsche, Ängste, Hoffnungen und Fantasien.
Wissen und Ideen sind im – Mentalkörper - angesiedelt.
Überzeugungen (gegenüber allem, dem Leben... und daraus Erinnerungen und Sehnsüchte) und Intelligenz finden sich im – Kausalkörper - dieser steht in Verbindung zur Welt des Lichts.


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Gesundheitsgarantie

In den meisten alten Traditionen geht man davon aus, das jeder Mensch eine Seele (ein Höheres Selbst) besitzt. Die hawaiianische Tradition sagt darüber hinaus, dieses Höhere Selbst ist eine Instanz, die unseren Lebensplan kennt und die sich, wenn nötig, einer Krankheit bedient, um uns auf unsere Missstände aufmerksam zu machen.
Wer jederzeit bereit ist, sich seine Missstände anzuschauen und diese korrigiert, der kann sich selbst ein Heilversprechen, eine Garantie für seine Gesundheit geben.
Missstände anschauen : Reiki – Chakraarbeit.... usw.


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Zitat des indischen Meisters OSHO :

"Das Problem mit uns modernen Menschen ist, dass wir die Sprache der Stille vergessen haben, die Sprache des Herzens. Wir haben total vergessen, dass es ein Leben gibt, das aus dem Herzen gelebt wird. Wir leben so sehr aus dem Kopf heraus, und weil wir so sehr im Kopf sind, können wir mit der Liebe nichts anfangen. Es wird immer problematischer." Erkenne - Handle - SEI


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Von einem Schmetterling... und was diese Geschichte noch verrät....

Eines Tages entstand ein kleines Loch im Kokon. Ein Mensch, der zufällig entlang kam, hielt inne und observierte stundenlang den Schmetterling der mit aller Macht versuchte durch dieses kleine Loch hinauszukriechen. Nach einiger Zeit sah es so aus als ob der Schmetterling es aufgegeben hatte und das Loch war noch immer genauso klein. Es war als ob der Schmetterling alles getan hatte was er konnte und dass er nichts weiteres mehr tun konnte. Dann entschied sich der Mensch den Schmetterling zu helfen: er nahm ein Taschenmesser und öffnete den Kokon. Der Schmetterling schlüpfte sofort. Aber sein Körperchen war mager und er sah aus wie betäubt; seine Flügel waren nicht gut entwickelt und sie bewegten sich kaum. Der Mensch observierte ihm weiter und vermutete, dass der Schmetterling jetzt die Flügel spreizen würde und diese im Stande wären den Körper des Schmetterlings zu tragen so das er abfliegen könne. Das geschah jedoch nicht. Während seines gesamten Lebens schleppte der Schmetterling seinen dürren Körper mit seinen verschrumpften Flügeln über den Boden. Er erlangte nie die Fähigkeit zu fliegen. Der Mensch, so freundlich seine Hilfeleistung auch gemeint war, hat nicht verstanden, dass die Durchquerung dieses kleinen Lochs im Kokon für den Schmetterling eine lebensnotwendige Spannung erzeugt, welche die Flüssigkeit aus seinem Körper heraus in seine Flügel presst und er nur dadurch die Fähigkeit zum Fliegen erlangt. Gerade die Spannung ist es was wir in unserem Leben brauchen. Wenn das Leben ohne jegliches Hindernis wäre würden wir nicht so stark sein wie wir sind. Wir würden nie fliegen lernen. Das Leben stellt dir Aufgaben, nur damit du stark werden kannst. Versuche nicht die Aufgaben anderer zu lösen. Das Leben gibt dir Probleme um durch die Lösung Weisheit zu erlangen. Versuch nicht Lösungen für andere zu finden sondern gib Anregungen für eigene Lösungen. Das Leben gab dir ein Gehirn und Muskeln um zu Arbeiten damit du Erfolg haben kannst. Sei nicht erfolgreich auf Kosten anderer sondern mit ihnen und du wirst im Erfolg baden. Das Leben gibt dir Menschen die Hilfe brauchen damit du liebevoll sein kannst. Hilf nur wenn du darum gebeten wirst und mach es zu deiner Natur liebevoll zu sein. Das Leben gibt dir Möglichkeiten damit du frei entscheiden kannst es angenehm zu haben. Damit wählst du was du sein willst, ist es Liebe und Freude und Glückseligkeit. Lebe dein Leben und wachse, indem du alles was kommt in Freude annimmst. Finde auf alles deine eigene Antwort in dir selbst und zeige dir damit wer du bist. Das Leben ist so eingerichtet, dass du alles hast was du brauchst, wenn du es so sehen kannst, bist du Vollkommen. ...und du kannst fliegen.


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Der Luxus des Einfachen

Du hältst dich beschäftigt mit der Suche nach Lösungen für Dinge, die du überhaupt nicht brauchst... und dann, auf einmal, nach genussvollen Jahren in einem Leben des Wohlstandes ist die Erkenntnis da : es sind die einfachen Dinge, die das Leben angenehm machen. Genau diese einfachen Dinge lassen das Gefühl die Freude und der Glückseligkeit immer mehr und mehr werden.


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Über die Seele

Deine Seele hat einen niemals endenden Vorrat an frischen Ideen und kreativen Gedankenformen, die nur darauf warten, von dir genutzt zu werden. Deine intuitive innere Stimme, wird dich immer in die richtige Richtung weisen und dir helfen, die richtige Entscheidung zu treffen, wenn du nur zuhörst. Durch dein derzeitiges Leben wurde die feine Stimme deiner Seele, wie bei den meisten Menschen fast vollständig stillgelegt. Sie entwickelt sich wieder zu ihrer ursprünglichen Form bei denen, die fleißig daran arbeiten, sich mit ihrer Seele wieder zu verbinden. Denen weist sie den Weg, inspiriert, nährt und schützt sie. Du hast keine Ahnung, wie deine Seele dir helfen kann, bis du nicht diese Verbindung geschaffen hast und zurück kehrst in Harmonie mit deinem vielfältigen Selbst. Deine Seele wird dich vor Unfällen schützen, indem Sie dir einen Hinweis gibt, einen anderen Weg zu nehmen oder ein wenig früher als üblich zu gehen. Sie wird Umstände arrangieren, in denen du immer am richtigen Platz zur richtigen Zeit sein wirst. Sie wird dir helfen, die Zeit zu verkürzen oder auszudehnen, so dass du durch deine täglichen Erfahrungen mit Leichtigkeit und Anmut gehen kannst. Sie wird dich mit Mitgliedern deiner Seelenfamilie zusammenbringen oder mit denjenigen, mit denen du etwas Wichtiges zu teilen hast. Sie wird dich inspirieren und helfen auf eine Art, welche die Schleusen des Reichtums öffnen wird. Sie wird beim Manifestieren deiner höchsten Visionen helfen, wenn diese in Übereinstimmung mit dem größten Wohl aller ist. Inspirierende Gedanken und frische schöpferische Ideen werden sich ohne Mühe ergießen, wenn du dir selbst und anderen dienst, indem du ein Mitschöpfer all dessen wirst, was harmonisch schön, liebevoll und von höchster Ordnung ist.
Die Seele bringt mit einer Erkrankung zum Ausdruck, das die Umstände des Lebens wie du es führst nicht zufriedenstellend sind für dein weiteres wohlergehen. Sie erhofft dass du dadurch dein Leben veränderst. Die Seele reagiert nur so, weil sie anders nicht zu dir vordringen kann.
Du kannst Veränderungen selbst in die Hand nehmen oder warten bis sie kommen. Sicher ist dass sie kommen werden. Deine Seele kennt den höheren Plan.
Vor unserem Eintritt in die Materie wählen wir (die Seele) Zeit Ort und Person.


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Gesundheit und die Seele

Der Körper versucht durch Krankheit/Schmerz für sich selbst einen Gesundungsprozess herbeizuführen. Er verarbeitet dabei die Impulse der Seele, die nach Vollkommenheit und einem harmonischen Gleichgewicht strebt.
Hier kommt der wichtigste Punkt : Nicht die Krankheit benötigt die Aufmerksamkeit, sondern es gilt den Auslöser für die Krankheit herauszufinden oder zu neutralisieren. So kann der Körper die Heilung erfolgreich voranbringen, weil der seelische Konflikt gelöst wurde. Natürlich reagiert der Körper auch auf Gifte, die ihm durch die Nahrung, Medikamente oder Chemikalien zugeführt wurdenhaben. Hierbei ist der Körper um so erfolgreicher in der Abwehr wenn ein Mensch sein herzorientiertes Bewustsein zur allumfassenden Liebe bereits sehr weit entwickelt hat und sich in folge dessen auf einer höheren Schwingungsebene befindet. Er ist dann nicht mehr so "empfänglich" für diese Einflüsse.


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Die Seele interessiert nicht...

...welches Auto du fährst sondern wie vielen du damit behilflich bist...
...wie viel Quadratmeter dein Heim hat sondern wie viele du darin umsorgst...
...welche Kleidung du trägst sondern wie vielen du Kleidung gibst...
...wie viel Geld du hast sonder auf welche Weise du es bekommst...
...welche Arbeit du tust sondern ob du all dein Wissen und deine Liebe dabei gibst...
...wie viele Freunde du hast sondern wie vielen du ein aufrichtiger Freund bist...
...wer deine Nachbarn sind sonder was für ein Nachbar du bist...
...wie du dich präsentierst sondern welche inneren Werte du hast...
...welchen Glauben du ausübst sondern was für einen Charakter du hast...
...warum etwas wie lange dauert, sondern wann du sie an die Hand nimmst, um mit ihr gemeinsam durchs Leben zu gehen...

Viel Erfolg beim gemeinsamen gehen.


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Es gibt drei Arten von Unfällen :

Die einen sind die mit Verletzungen oder Schaden die in deinem Leben geplant sind.
Die anderen sind die aus Ungeschicklichkeit entstehen. Hier greift dein Schutzmechanismus und lässt dich wie in einen Airbag sinken ohne Schaden oder irgend eine Verletzung.
Die dritte Art von Unfällen ereignen sich wenn du dein Weg in die falsche Richtung gehst, wenn du nicht bei der Sache bist, wenn du dich selbst oder andere gedanklich verletzt.
Sei aufmerksam und du erkennst um welche Art Unfall es sich handelt.


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Zwillinge in der Gebärmutter unterhalten sich...

"Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" - "Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das was uns erwartet." - "Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?" "Das weiß ich auch nicht genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?" - "So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das Herumlaufen gar nicht, die Nabelschnur ist ja jetzt schon viel zu kurz." - "Doch es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders." - "Es ist noch nie einer zurückgekommen von ´nach der Geburt´. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine Quälerei und dunkel." - "Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen." "Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?" - "Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein!" - "Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht." - "Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt....


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Warum ist es so schwierig das richtige zu tun ?

  • Es ist nicht schwierig das richtige zu tun.
  • Es ist nur schwierig zu erkennen was das richtige ist.
  • Hat man dann erkannt was das richtige ist, kann man nur noch das eine tun.


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Es gibt weder "Gutes" noch "Böses"...

... was es gibt ist angenehmes und eher unangenehmes.
Dabei gilt : Das angenehme geniessen und dabei wachsam in diesem Genuss verweilen.
Dann geschieht eine Handlung oder eine Aussage irgend eines anderen und du empfindest dies als eher unangenehm. In diesem Moment, genau wenn du es erlebst, entscheidest du in Gedanken wie du dazu stehst. Mit dieser Entscheidung hast du eine Antwort auf das was da geschieht. Du hast gleichzeitig eine Antwort wie du dazu stehst und du hast auch eine Antwort darauf, was es in Folge deiner Aufmerksamkeit mit dir vollziehen wird.


...und das eher unangenehme...
Nun wenn du obigen Gedanken ausprobierst, kannst du schnell erkennen wie du dazu stehst, was erst noch eher unangenehm war für dich...
und während dessen du deine Aufmerksamkeit herauslenkst aus dem was dir unangenehm ist, indem du dich entscheidest wie du jetzt im Moment des Erlebens dazu stehst, kannst du gleich die Antworten abfragen was es dich lehren will und was es für dich zu bedeuten hat (am besten aufschreiben).
Mit dieser Erkenntnis verschwindet dann "Gut" und "Böse" und es verschwindet alle Angst und es verschwindet sogar die Ohnmacht zu etwas eben noch Unveränderbarem.


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Ein Philosophieprofessor...

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und begann den Unterricht. Er nahm ein großes leeres Glas und füllte es bis zum Rand mit Steinen. Anschließend fragte er die Studenten ob das Glas nun voll sei?
Sie stimmten ihm zu.
Der Professor nahm Sand, schüttete ihn in das Glas und schüttelte es leicht. Der Sand rieselte in die Zwischenräume der Steine. Wieder fragte er seine Studenten ob das Glas jetzt voll sei?
Wieder stimmten sie zu.
Daraufhin schüttete der Professor Wasser in das Glas, welches die noch verbliebenen Zwischenräume ausfüllte.
Der Professor sagte zu seinen Studenten :
Es gilt zu erkennen, dass dieses Glas wie das Leben ist.
Die Steine sind die Dinge im Leben die jeder anders aber als wichtig bewertet.
Das heist aber nicht das es nicht auch noch Platz für andere Dinge gibt.
Erst wenn alles beisammen ist dann ist der Raum wirklich ausgefüllt.
Die Summe der einzelnen Dinge ergeben ein komplettes Ganzes und dann stören sie sich gegenseitig auch nicht. Im Gegenteil, die Dinge ergänzen sich gut und können dann besser genutzt werden für ein glückliches, erfülltes Leben.


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Die Liebe einer Mutter...
Bist du soweit, die Liebe in Ihrer Vollkommenheit zu leben

Ein vierzehnjähriger Junge, Gangmitglied im Washingtoner Stadtteil Columbia hatte einen unbeteiligten Teenager erschossen, um von seiner Gang akzeptiert zu werden. Während des Prozesses saß die Mutter des Opfers teilnahmslos und still im Gerichtssaal, bis zum Schluss das Urteil verkündet wurde. Da stand sie langsam auf, schaute dem Täter ins Gesicht und sagte: "Ich werde dich töten." Dann wurde der Jugendliche abgeführt, um seine mehrjährige Strafe in einem Jugendgefängnis abzusitzen. Nach dem ersten halben Jahr ging die Mutter des erschossenen Jungen ins Gefängnis, um seinen Mörder zu besuchen. Er hatte vor dem Mord auf der Straße gelebt, und sie war der einzige Mensch, der ihn besuchte. Sie sprachen eine Weile miteinander, und als sie ging, gab sie ihm ein paar Dollar für Zigaretten. Nach und nach begann sie, ihn regelmäßiger zu besuchen, und jedes Mal brachte sie ihm etwas zu essen und kleine Geschenke mit. Kurz vor dem Ende seiner dreijährigen Haftstrafe fragte sie ihn, was er tun würde, wenn er raus käme. Er war verwirrt und unsicher, also bot sie ihm an, ihm einen Job in der Firma eines Freundes zu besorgen. Als Nächstes wollte sie wissen, wo er wohnen würde, und da er keine Familie hatte, zu der er zurückkehren konnte, bot sie ihm die vorübergehende Benutzung eines unbewohnten Zimmers in ihrem Haus an. Acht Monate lang lebte er dort, aß an ihrem Tisch und machte seinen Job. Dann eines Abends rief sie ihn zu sich ins Wohnzimmer, um mit ihm zu reden. Sie setzte sich ihm gegenüber, wartete und begann schließlich: "Erinnerst du dich, wie ich im Gerichtssaal zu dir sagte, dass ich dich töten würde?" "Allerdings", erwiderte er. "Nun, ich habe es getan", fuhr sie fort. "Ich wollte um jeden Preis verhindern, dass der Junge, der meinen Sohn getötet hatte, auf dieser Erde weiterleben kann. Das ist der Grund, warum ich begann, dich im Gefängnis zu besuchen und dir Sachen zu bringen. Das ist der Grund, warum ich dir den Job besorgte und dich in meinem Haus habe wohnen lassen. Auf diese Weise habe ich angefangen, dich zu ändern. Und jenen anderen Jungen, den gibt es nun nicht mehr. Und da mein Sohn nicht mehr da ist und sein Mörder auch nicht mehr existiert, möchte ich dich heute fragen, ob du hier bleiben willst. Ich habe genug Platz, und wenn du einverstanden bist, würde ich dich auch gerne adoptieren."
Und sie wurde die Mutter des Mörders ihres Sohnes, die Mutter, die er nie hatte.


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Das Märchen vom Riss in der Schüssel

Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug. Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der langen Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur halb voll. Zwei Jahre lang geschah dies täglich, die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.
Zwei Jahre die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: „Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft.“
Die alte Frau lächelte. „Ist dir denn gar nicht aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht? Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen nun schon pflücken und mein Haus damit schmücken. Wenn du nicht genau so wärst, wi e du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren.“


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