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Wie diese Homepage entstand :
Harald :
Meine innere Stimme gab mir den Impuls, die Energie um Reiki einem grösseren
Publikum zugänglich zu machen in Form von Kursen an der örtlichen VHS sprich
VolksHochSchule. Ich kontaktierte die entsprechenden Personen und als alles
abgeklärt war konnte der erste Kurs für Reiki 1 im Sommer 2001 stattfinden.
Ich erstellte ein Konzept für die geplanten zehn Abende. Der Kurs war mit
zwanzig Teilnehmern voll belegt. Bedingt durch die große Nachfrage der nun
im Reiki 1 Kurs befindlichen Personen beschloß ich auch Reiki 2 als Kurs an
der VHS anzubieten. Noch vor Beendigung des ersten VHS Reiki 1 Kurses gab mir
meine innere Stimme immer wieder Impulse, die dazu führten, diese Kurse nun
auch im Internet zu platzieren.
Seither gibt es die Kurse Reiki 1 und Reiki 2 in jedem Semester an der
VolksHochSchule Cadolzburg mit bis 20 Kursteilnehmern. Mitlerweile werden
die Kurse von Halka Weinreich durchgeführt, eine von mir ausgebildete Reiki
Lehrerin.
Warum werden alle mit DU angesprochen :
Diese Art dich anzusprechen basiert auf der Ebene der Seele.
Mit dem Du entsteht eine nähere Verbindung.
Dieses näher kommen ist Teil dessen was du dir ausgesucht hast
nämlich dir näher zu kommen. Und wenn dir dein Gefühl sagt, dass das gut
so ist, dann ist das auch ein Signal, dass du hier richtig bist.
Unsere Vision...
- Ein Reikinetzwerk als ein Beitrag zur Heilung der Welt. Einer Welt
des Vertrauens, der Offenheit, der Liebe und der Dankbarkeit zu allem und
mit allem und für alle und alles.
- Reiki Anwendungen in Krankenhäusern,
Altenpflege - Heimen und bei der Kinderbetreuung, in
Zusammenarbeit mit Ärzten und den Krankenkassen.
...vielleicht wird auch deine Vision daraus.
Eine Erfahrung von Harald :
Ich habe mich erkannt. Ich habe mein Licht gesehen.
Ich habe die Liebe in mir erkannt. Gott ist Licht und Liebe.
Ich bin Licht und Liebe. Ich bin Gott. Ich bin ein Teil von Allem. Ein Schöpfer.
Ich erschaffe meine Welt. Ich bringe Licht in die Welt. Ich weis, ich habe es und
ich danke dafür. Ich bin der Weg die Warheit und das Licht.
Komm und folge mir ins Licht - zu dir, zu deinem Licht.
Der Glückliche und der Unglückliche
Der Glückliche hat immer einen Plan,
der Unglückliche hat immer eine Ausrede.
Der Glückliche sagt, lass dir helfen,
der Unglückliche sagt, das ist nicht meine Aufgabe.
Der Glückliche findet für jedes Problem eine Lösung,
der Unglückliche findet für jede Lösung ein Problem.
Der Glückliche vergleicht seine Leistungen mit seinen Zielen,
der Unglückliche vergleicht sich mit Anderen.
Der Glückliche sagt, es mag schwierig sein, aber möglich,
der Unglückliche sagt, es ist möglich aber schwierig.
Der Glückliche ist immer ein Teil der Lösung,
der Unglückliche ist immer ein Teil des Problems.
Erkenne was und wer du selber bist. Entscheide was und wer du
lieber bist. Dann handle danach.
Die Fabel vom Frosch...
Es war einmal ... ein Wettlauf der Frösche. Das Ziel war es, auf den
höchsten Punkt eines grossen Turms zu gelangen. Es versammelten sich viele
Frösche, um mitzumachen und zuzusehen und ihre Artgenossen anzufeuern.
Der Wettlauf begann. In Wirklichkeit glaubte keiner von den Zuschauern daran,
dass auch nur ein Frosch auf die Spitze des Turmes gelangen könnte, und alles
was man hörte, waren Sätze wie : "Die Armen! Sie werden es nie schaffen!"
Die Frösche begannen einer nach dem anderen aufzugeben, ausser einem, der
weiterhin versuchte, auf die Spitze des Turmes zu klettern. Die Zuschauer
fuhren fort zu sagen: "... Die Armen! Sie werden es nie schaffen! ...."
Und die Frösche gaben sich geschlagen, ausser dem einen Dickschädel, der
nicht aufgab. Schlussendlich hatten alle Frösche ihr Vorhaben abgebrochen,
nur jener Frosch hatte alleine und unter grosser Anstrengung die Spitze
des Turmes erreicht. Da wollten die anderen von ihm wissen, wie er das
geschafft hatte. Einer der Frösche näherte sich ihm und fragte, wie er
es geschafft hätte, den Wettlauf zu gewinnen. Da merkten sie, dass ...
er taub war!
Was sagt diese nette Anektode ...Hör nicht auf die Personen, die dir
sagen wollen was nicht funktioniert... sie stehlen dir die tiefsten Hoffnungen
deines Herzens! Denke immer an die Kraft, die die Worte haben, die du hörst
oder liest. Bemühe dich deshalb immer, du selber zu sein! Also : Sei immer taub,
wenn jemand dir sagt, du könntest irgendetwas nicht verwirklichen. Macht's gut!
Pflanze Samen wo immer du kannst.
...kannst auch du die "Flamme" weitergeben...
In einem Reiki - Treffen kam einmal zur Sprache dass eine Reiki-Lehrerin
davor warnte nicht bei zu vielen Menschen deren Energie Kanal zu aktivieren.
Denn man müsse bedenken man stehe ab dem Moment immer in einer energetischen
Verbindung und einem Energieaustausch mit den Aktivierten, was sicherlich auf die
Dauer nicht gut tun würde. Darauf antwortete eine Reiki - Meisterin folgendes :
entzünde eine Kerze mit einem Streichholz und dann entzünde viele weitere
Kerzen an der zuerst entzündeten Kerze und beobachte wie sie nun alle
brennen - treffender kann man es wohl nicht formulieren. Einmal "entzündet"
gibt man die "Flamme" weiter und weiter und weiter.... ohne den geringsten
Einfluss auf die eigene Herrlichkeit (Helligkeit). Genau das ist auch die
Erfahrung aller Lehrer die jede Aktivierung als ein Geschenk zu ihrer eigenen
Weiterentwicklung empfinden. Man bekommt die Gelegenheit wenn man sich dafür
entscheidet, bei jeder Aktivierung einen Funken dessen zu erfahren,
was einen als menschliches Wesen ausmacht - und das fühlt sich göttlich an.
Alles hat sein Gutes - Der optimistische Königsberater
Es war einmal ein König. Dieser König hatte einen Berater, der ihm manchmal durch
seinen extremen Optimismus ganz schön auf die Nerven ging.
Eines Tages zerkleinerte der König gerade mit einem riesigen Messer eine Kokusnuss,
als im unerwartet ein Vogel aufflog. Der König erschreckte sich und hackte sich dabei
mit dem Messer einen Zeh ab. Der König schrie vor Schmerz und Wut auf und humpelte zu
seinem Berater, um ihm das Unglück zu zeigen.
"Das ist wunderbar!" rief der Berater.
"Wie bitte?" fragte der König.
"Na ich sage, dass dieses Unglück ein Segen ist. Verlasst Euch auf mich, denn es wird
sich zeigen, dass dieser Unfall sein Gutes hatte."
Dem König reichte es nun. Er liess den Berater in einen trockenen Brunnen werfen und
entschied, zurück zum Schloss zu gehen. Auf dem Weg dorhin überfiel ihn aber eine
Bande von Kopfjägern, die auf der Suche nach einem Menschenopfer für ihren Gott waren.
Der König schien ihnen da genau der richtige zu sein. Als jedoch der Schamane der
Kopfjäger sah, dass dem König ein Zeh fehlte, sprach er: "Nein, dich können wir
als Opfer nicht gebrauchen. Der Gott akzeptiert nur vollständig unversehrte Körper."
und man liess den König laufen.
Der König war überglücklich. Da fiel ihm plötzlich ein, dass er ja seinem Berater
bitter Unrecht getan hatte. Er lief zurück und liess den Berater aus dem Brunnen holen.
"Bitte entschuldige, dass ich dich in den Brunnen werfen liess." sagte er und erzählte
ihm, was vorgefallen war.
"Kein Grund, sich zu entschuldigen Euer Hoheit. Es war ein Segen, dass Ihr mich in
diesen Brunnen geworfen habt!"
"Aber wie kannst Du denn auch darin wieder etwas Gutes sehen?" fragte der König.
"Na, wäre ich hier nicht im Brunnen gesessen, hätten die Kopfjäger doch mich als Opfer
genommen!"
Apostel Johannes und das Rebhuhn
Es heißt, dass der alte Apostel Johannes gerne mit seinem zahmen Rebhuhn spielte.
Nun kam eines Tages ein Jäger zu ihm. Verwundert sah er, dass ein so angesehener
Mann wie Johannes einfach spielte. Konnte der Apostel seine Zeit nicht mit viel
Wichtigerem als mit einem Rebhuhn verbringen?
So frage er Johannes: "Warum vertust du deine Zeit mit Spielen? Warum wendest du
deine Aufmerksamkeit einem nutzlosen Tier zu?"
Verwundert blickte Johannes auf. Er konnte gar nicht verstehen, warum er nicht
mit dem Rebhuhn spielen sollte. Und so sprach er: "Weshalb ist der Bogen in
deiner Hand nicht gespannt?"
Der Jäger antwortete: "Das darf nicht sein. Ein Bogen verliert seine Spannkraft,
wenn er immer gespannt wäre. Er hätte dann, wenn ich einen Pfeil abschießen
wollte, keine Kraft mehr. Und so würde ich natürlich das anvisierte Ziel nicht
treffen können."
Johannes sagte daraufhin: "Siehst du, so wie du deinen Bogen immer wieder
entspannst, so müssen wir alle uns immer wieder entspannen und erholen.
Wenn ich mich nicht entspannen würde, indem ich z.B. einfach ein wenig mit
diesem - scheinbar so nutzlosen - Tier spiele, dann hätte ich bald keine
Kraft mehr, all das zu tun, was notwendig ist. Nur so kann ich meine Ziele
erreichen und das tun, was wirklich wichtig ist."
Du bestehst aus verschiedenen Energie - Körpern
Dein Ich besteht aus der Verbindung deines - Kausalkörpers, zusammen mit
deinem - Mentalkörper und deinem - Emotionalkörper und die verdichtetste Form der
Energie - der physischen Körper.
Den physischen Körper kennt jeder, das ist was man im Spiegel sieht.
Gefühle befinden sich im - Emotionalkörper, dort leben alle Wünsche, Ängste,
Hoffnungen und Fantasien.
Wissen und Ideen sind im – Mentalkörper - angesiedelt.
Überzeugungen (gegenüber allem, dem Leben... und daraus Erinnerungen und Sehnsüchte)
und Intelligenz finden sich im – Kausalkörper - dieser steht in Verbindung zur Welt
des Lichts.
Gesundheitsgarantie
In den meisten alten Traditionen geht man davon aus, das jeder Mensch eine Seele
(ein Höheres Selbst) besitzt. Die hawaiianische Tradition sagt darüber hinaus,
dieses Höhere Selbst ist eine Instanz, die unseren Lebensplan kennt und die sich,
wenn nötig, einer Krankheit bedient, um uns auf unsere Missstände aufmerksam zu
machen.
Wer jederzeit bereit ist, sich seine Missstände anzuschauen und diese korrigiert,
der kann sich selbst ein Heilversprechen, eine Garantie für seine Gesundheit geben.
Missstände anschauen : Reiki – Chakraarbeit.... usw.
Zitat des indischen Meisters OSHO :
"Das Problem mit uns modernen Menschen ist, dass wir die Sprache der Stille
vergessen haben, die Sprache des Herzens. Wir haben total vergessen, dass es
ein Leben gibt, das aus dem Herzen gelebt wird. Wir leben so sehr aus dem Kopf
heraus, und weil wir so sehr im Kopf sind, können wir mit der Liebe nichts
anfangen. Es wird immer problematischer." Erkenne - Handle - SEI
Von einem Schmetterling... und was diese Geschichte noch verrät....
Eines Tages entstand ein kleines Loch im Kokon. Ein Mensch, der zufällig entlang
kam, hielt inne und observierte stundenlang den Schmetterling der mit aller Macht
versuchte durch dieses kleine Loch hinauszukriechen. Nach einiger Zeit sah es so
aus als ob der Schmetterling es aufgegeben hatte und das Loch war noch immer
genauso klein. Es war als ob der Schmetterling alles getan hatte was er konnte und
dass er nichts weiteres mehr tun konnte. Dann entschied sich der Mensch den
Schmetterling zu helfen: er nahm ein Taschenmesser und öffnete den Kokon. Der
Schmetterling schlüpfte sofort. Aber sein Körperchen war mager und er sah aus wie
betäubt; seine Flügel waren nicht gut entwickelt und sie bewegten sich kaum.
Der Mensch observierte ihm weiter und vermutete, dass der Schmetterling jetzt
die Flügel spreizen würde und diese im Stande wären den Körper des Schmetterlings
zu tragen so das er abfliegen könne. Das geschah jedoch nicht. Während seines
gesamten Lebens schleppte der Schmetterling seinen dürren Körper mit seinen
verschrumpften Flügeln über den Boden. Er erlangte nie die Fähigkeit zu fliegen.
Der Mensch, so freundlich seine Hilfeleistung auch gemeint war, hat nicht
verstanden, dass die Durchquerung dieses kleinen Lochs im Kokon für den
Schmetterling eine lebensnotwendige Spannung erzeugt, welche die Flüssigkeit
aus seinem Körper heraus in seine Flügel presst und er nur dadurch die Fähigkeit
zum Fliegen erlangt. Gerade die Spannung ist es was wir in unserem Leben brauchen.
Wenn das Leben ohne jegliches Hindernis wäre würden wir nicht so stark sein wie
wir sind. Wir würden nie fliegen lernen. Das Leben stellt dir Aufgaben, nur damit
du stark werden kannst. Versuche nicht die Aufgaben anderer zu lösen. Das Leben
gibt dir Probleme um durch die Lösung Weisheit zu erlangen. Versuch nicht Lösungen
für andere zu finden sondern gib Anregungen für eigene Lösungen. Das Leben gab
dir ein Gehirn und Muskeln um zu Arbeiten damit du Erfolg haben kannst. Sei nicht
erfolgreich auf Kosten anderer sondern mit ihnen und du wirst im Erfolg baden.
Das Leben gibt dir Menschen die Hilfe brauchen damit du liebevoll sein kannst.
Hilf nur wenn du darum gebeten wirst und mach es zu deiner Natur liebevoll zu sein.
Das Leben gibt dir Möglichkeiten damit du frei entscheiden kannst es angenehm zu
haben. Damit wählst du was du sein willst, ist es Liebe und Freude und
Glückseligkeit. Lebe dein Leben und wachse, indem du alles was kommt in Freude
annimmst. Finde auf alles deine eigene Antwort in dir selbst und zeige dir damit
wer du bist. Das Leben ist so eingerichtet, dass du alles hast was du brauchst,
wenn du es so sehen kannst, bist du Vollkommen. ...und du kannst fliegen.
Der Luxus des Einfachen
Du hältst dich beschäftigt mit der Suche nach Lösungen für Dinge, die du überhaupt
nicht brauchst... und dann, auf einmal, nach genussvollen Jahren in einem Leben
des Wohlstandes ist die Erkenntnis da : es sind die einfachen Dinge, die das Leben
angenehm machen. Genau diese einfachen Dinge lassen das Gefühl die Freude und der
Glückseligkeit immer mehr und mehr werden.
Über die Seele
Deine Seele hat einen niemals endenden Vorrat an frischen Ideen und kreativen
Gedankenformen, die nur darauf warten, von dir genutzt zu werden. Deine intuitive
innere Stimme, wird dich immer in die richtige Richtung weisen und dir helfen,
die richtige Entscheidung zu treffen, wenn du nur zuhörst. Durch dein derzeitiges
Leben wurde die feine Stimme deiner Seele, wie bei den meisten Menschen fast
vollständig stillgelegt. Sie entwickelt sich wieder zu ihrer ursprünglichen Form
bei denen, die fleißig daran arbeiten, sich mit ihrer Seele wieder zu verbinden.
Denen weist sie den Weg, inspiriert, nährt und schützt sie. Du hast keine Ahnung,
wie deine Seele dir helfen kann, bis du nicht diese Verbindung geschaffen hast und
zurück kehrst in Harmonie mit deinem vielfältigen Selbst. Deine Seele wird dich vor
Unfällen schützen, indem Sie dir einen Hinweis gibt, einen anderen Weg zu nehmen
oder ein wenig früher als üblich zu gehen. Sie wird Umstände arrangieren, in denen
du immer am richtigen Platz zur richtigen Zeit sein wirst. Sie wird dir helfen, die
Zeit zu verkürzen oder auszudehnen, so dass du durch deine täglichen Erfahrungen
mit Leichtigkeit und Anmut gehen kannst. Sie wird dich mit Mitgliedern deiner
Seelenfamilie zusammenbringen oder mit denjenigen, mit denen du etwas Wichtiges zu
teilen hast. Sie wird dich inspirieren und helfen auf eine Art, welche die
Schleusen des Reichtums öffnen wird. Sie wird beim Manifestieren deiner höchsten
Visionen helfen, wenn diese in Übereinstimmung mit dem größten Wohl aller ist.
Inspirierende Gedanken und frische schöpferische Ideen werden sich ohne Mühe
ergießen, wenn du dir selbst und anderen dienst, indem du ein Mitschöpfer all
dessen wirst, was harmonisch schön, liebevoll und von höchster Ordnung ist.
Die Seele bringt mit einer Erkrankung zum Ausdruck, das die Umstände des Lebens
wie du es führst nicht zufriedenstellend sind für dein weiteres wohlergehen. Sie
erhofft dass du dadurch dein Leben veränderst. Die Seele reagiert nur so, weil sie
anders nicht zu dir vordringen kann.
Du kannst Veränderungen selbst in die Hand nehmen oder warten bis sie kommen.
Sicher ist dass sie kommen werden. Deine Seele kennt den höheren Plan.
Vor unserem Eintritt in die Materie wählen wir (die Seele) Zeit Ort und Person.
Gesundheit und die Seele
Der Körper versucht durch Krankheit/Schmerz für sich selbst einen Gesundungsprozess
herbeizuführen. Er verarbeitet dabei die Impulse der Seele, die nach Vollkommenheit und
einem harmonischen Gleichgewicht strebt.
Hier kommt der wichtigste Punkt : Nicht die Krankheit benötigt die Aufmerksamkeit,
sondern es gilt den Auslöser für die Krankheit herauszufinden oder zu neutralisieren.
So kann der Körper die Heilung erfolgreich voranbringen, weil der seelische Konflikt
gelöst wurde. Natürlich reagiert der Körper auch auf Gifte, die ihm durch die Nahrung,
Medikamente oder Chemikalien zugeführt wurdenhaben. Hierbei ist der Körper um so
erfolgreicher in der Abwehr wenn ein Mensch sein herzorientiertes Bewustsein zur
allumfassenden Liebe bereits sehr weit entwickelt hat und sich in folge dessen auf einer
höheren Schwingungsebene befindet. Er ist dann nicht mehr so "empfänglich" für diese
Einflüsse.
Die Seele interessiert nicht...
...welches Auto du fährst sondern wie vielen du damit behilflich bist...
...wie viel Quadratmeter dein Heim hat sondern wie viele du darin umsorgst...
...welche Kleidung du trägst sondern wie vielen du Kleidung gibst...
...wie viel Geld du hast sonder auf welche Weise du es bekommst...
...welche Arbeit du tust sondern ob du all dein Wissen und deine Liebe dabei gibst...
...wie viele Freunde du hast sondern wie vielen du ein aufrichtiger Freund bist...
...wer deine Nachbarn sind sonder was für ein Nachbar du bist...
...wie du dich präsentierst sondern welche inneren Werte du hast...
...welchen Glauben du ausübst sondern was für einen Charakter du hast...
...warum etwas wie lange dauert, sondern wann du sie an die Hand nimmst, um mit ihr gemeinsam durchs Leben zu gehen...
Viel Erfolg beim gemeinsamen gehen.
Es gibt drei Arten von Unfällen :
Die einen sind die mit Verletzungen oder Schaden die in deinem Leben geplant sind.
Die anderen sind die aus Ungeschicklichkeit entstehen. Hier greift dein
Schutzmechanismus und lässt dich wie in einen Airbag sinken ohne Schaden oder
irgend eine Verletzung.
Die dritte Art von Unfällen ereignen sich wenn du dein Weg in die falsche Richtung
gehst, wenn du nicht bei der Sache bist, wenn du dich selbst oder andere gedanklich
verletzt.
Sei aufmerksam und du erkennst um welche Art Unfall es sich handelt.
Zwillinge in der Gebärmutter unterhalten sich...
"Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" - "Ja, das gibt es. Unser
Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der
Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das was uns erwartet." -
"Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein
Leben nach der Geburt?"
"Das weiß ich auch nicht genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein.
Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?" - "So ein Unsinn!
Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische
Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das
Herumlaufen gar nicht, die Nabelschnur ist ja jetzt schon viel zu kurz." - "Doch
es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders." - "Es ist
noch nie einer zurückgekommen von ´nach der Geburt´. Mit der Geburt ist das
Leben zu Ende. Und das Leben ist eine Quälerei und dunkel." - "Auch wenn ich
nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden
wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen."
"Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?" - "Na hier, überall
um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar
nicht sein!" - "Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also
gibt es sie auch nicht." - "Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du
sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt....
Warum ist es so schwierig das richtige zu tun ?
- Es ist nicht schwierig das richtige zu tun.
- Es ist nur schwierig zu erkennen was das richtige ist.
- Hat man dann erkannt was das richtige ist, kann man nur noch das eine tun.
Es gibt weder "Gutes" noch "Böses"...
... was es gibt ist angenehmes und eher unangenehmes.
Dabei gilt :
Das angenehme geniessen und dabei wachsam in diesem Genuss verweilen.
Dann geschieht eine Handlung oder eine Aussage irgend eines anderen und du empfindest
dies als eher unangenehm. In diesem Moment, genau wenn du es erlebst, entscheidest
du in Gedanken wie du dazu stehst. Mit dieser Entscheidung hast du eine Antwort auf das
was da geschieht. Du hast gleichzeitig eine Antwort wie du dazu stehst und du hast auch
eine Antwort darauf, was es in Folge deiner Aufmerksamkeit mit dir vollziehen wird.
...und das eher unangenehme...
Nun wenn du obigen Gedanken ausprobierst, kannst du schnell erkennen wie du dazu stehst,
was erst noch eher unangenehm war für dich...
und während dessen du deine Aufmerksamkeit herauslenkst aus dem was dir unangenehm ist,
indem du dich entscheidest wie du jetzt im Moment des Erlebens dazu stehst, kannst du
gleich die Antworten abfragen was es dich lehren will und was es für dich zu bedeuten
hat (am besten aufschreiben).
Mit dieser Erkenntnis verschwindet dann "Gut" und "Böse" und es verschwindet alle Angst
und es verschwindet sogar die Ohnmacht zu etwas eben noch Unveränderbarem.
Ein Philosophieprofessor...
Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und begann den Unterricht.
Er nahm ein großes leeres Glas und füllte es bis zum Rand mit Steinen.
Anschließend fragte er die Studenten ob das Glas nun voll sei?
Sie stimmten ihm zu.
Der Professor nahm Sand, schüttete ihn in das Glas und schüttelte es leicht.
Der Sand rieselte in die Zwischenräume der Steine.
Wieder fragte er seine Studenten ob das Glas jetzt voll sei?
Wieder stimmten sie zu.
Daraufhin schüttete der Professor Wasser in das Glas,
welches die noch verbliebenen Zwischenräume ausfüllte.
Der Professor sagte zu seinen Studenten :
Es gilt zu erkennen, dass dieses Glas wie das Leben ist.
Die Steine sind die Dinge im Leben die jeder anders aber als wichtig bewertet.
Das heist aber nicht das es nicht auch noch Platz für andere Dinge gibt.
Erst wenn alles beisammen ist dann ist der Raum wirklich ausgefüllt.
Die Summe der einzelnen Dinge ergeben ein komplettes Ganzes und dann stören sie sich
gegenseitig auch nicht. Im Gegenteil, die Dinge ergänzen sich gut und können dann
besser genutzt werden für ein glückliches, erfülltes Leben.
Die Liebe einer Mutter...
Bist du soweit, die Liebe in Ihrer Vollkommenheit zu leben
Ein vierzehnjähriger Junge, Gangmitglied im Washingtoner Stadtteil Columbia hatte
einen unbeteiligten Teenager erschossen, um von seiner Gang akzeptiert zu werden. Während
des Prozesses saß die Mutter des Opfers teilnahmslos und still im Gerichtssaal, bis zum
Schluss das Urteil verkündet wurde. Da stand sie langsam auf, schaute dem Täter
ins Gesicht und sagte: "Ich werde dich töten." Dann wurde der Jugendliche
abgeführt, um seine mehrjährige Strafe in einem Jugendgefängnis abzusitzen.
Nach dem ersten halben Jahr ging die Mutter des erschossenen Jungen ins
Gefängnis, um seinen Mörder zu besuchen. Er hatte vor dem Mord auf der Straße
gelebt, und sie war der einzige Mensch, der ihn besuchte. Sie sprachen eine Weile
miteinander, und als sie ging, gab sie ihm ein paar Dollar für Zigaretten. Nach und
nach begann sie, ihn regelmäßiger zu besuchen, und jedes Mal brachte sie ihm etwas
zu essen und kleine Geschenke mit. Kurz vor dem Ende seiner dreijährigen
Haftstrafe fragte sie ihn, was er tun würde, wenn er raus käme. Er war verwirrt und
unsicher, also bot sie ihm an, ihm einen Job in der Firma eines Freundes zu
besorgen. Als Nächstes wollte sie wissen, wo er wohnen würde, und da er keine
Familie hatte, zu der er zurückkehren konnte, bot sie ihm die vorübergehende
Benutzung eines unbewohnten Zimmers in ihrem Haus an.
Acht Monate lang lebte er dort, aß an ihrem Tisch und machte seinen Job.
Dann eines Abends rief sie ihn zu sich ins Wohnzimmer, um mit ihm zu reden. Sie
setzte sich ihm gegenüber, wartete und begann schließlich:
"Erinnerst du dich, wie ich im Gerichtssaal zu dir sagte, dass ich dich töten würde?"
"Allerdings", erwiderte er.
"Nun, ich habe es getan", fuhr sie fort. "Ich wollte um jeden Preis verhindern,
dass der Junge, der meinen Sohn getötet hatte, auf dieser Erde weiterleben kann.
Das ist der Grund, warum ich begann, dich im Gefängnis zu besuchen und dir
Sachen zu bringen. Das ist der Grund, warum ich dir den Job besorgte und dich in
meinem Haus habe wohnen lassen. Auf diese Weise habe ich angefangen, dich zu
ändern. Und jenen anderen Jungen, den gibt es nun nicht mehr. Und da mein Sohn nicht mehr
da ist und sein Mörder auch nicht mehr existiert, möchte ich dich heute fragen, ob du hier
bleiben willst. Ich habe genug Platz, und wenn du einverstanden bist, würde ich dich auch
gerne adoptieren."
Und sie wurde die Mutter des Mörders ihres Sohnes, die Mutter, die er nie hatte.
Das Märchen vom Riss in der Schüssel
Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den
Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug. Eine der Schüsseln hatte
einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste.
Am Ende der langen Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel
jedoch immer nur halb voll. Zwei Jahre lang geschah dies täglich, die alte Frau brachte
immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach hause. Die makellose Schüssel war
natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die Schüssel mit dem Sprung schämte sich
wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte,
wofür sie gemacht worden war.
Zwei Jahre die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten
Frau: „Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus
immer Wasser läuft.“
Die alte Frau lächelte. „Ist dir denn gar nicht aufgefallen, dass auf deiner Seite des
Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht? Ich habe auf deiner
Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt
du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese
wunderschönen Blumen nun schon pflücken und mein Haus damit schmücken. Wenn du nicht
genau so wärst, wi e du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus
beehren.“
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